Drei riesen Pappeln direkt im Donau-Tal. Präzisionsarbeit in 40 Metern Höhe.
Hochkomplexer Einsatz im Ulmer Industriegebiet Donautal: Um ein Firmengelände und eine Hauptstraße vor Astbruch zu schützen, haben wir drei 100 Jahre alte, 40 Meter hohe Pappeln um bis zu 40 % eingekürzt. Dank 40m-Spezialbühne, komplexem Rigging (eine Technik, bei der Äste per Seil abgelassen werden) und exaktem Baumpflegeplan meisterten wir diese Mammutaufgabe absolut sicher. Das Ergebnis: Die Giganten bleiben als Lebensraum erhalten und bewahren trotz des drastischen Schnitts ihre völlig natürliche Kronenform.

Extremrisiko über Straße und Werksgelände
Die bruchgefährdeten Pappeln standen zwischen einer stark befahrenen Straße und einem Firmengelände mit teuren Maschinen. Eine herkömmliche Bekletterung der brüchigen, 40 Meter hohen Bäume war extrem gefährlich.

40-Meter-Bühne plus Seiltechnik
Bei der massiven 40 %-Einkürzung durfte kein Ast unkontrolliert fallen. Durch den Einsatz einer 40m-Hebebühne und komplexer Ablasstechnik (Rigging) im Seil schützten wir die darunterliegende Fabrik und die Straße zu 100 %.

Die unsichtbare 40 %-Einkürzung
Die Bäume sind für Jahre wieder verkehrssicher und als Lebensraum gerettet. Ein echtes Highlight unserer Handwerkskunst: Trotz des radikalen Eingriffs von 40 % wirkt die verbleibende Kronenstruktur völlig natürlich und harmonisch.





